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29.03.2013
Oimjakon/SN.

Ein Hoch auf den Winter
Über das vergängliche

Ich muß nun wirklich mal eine Lanze für den Winter brechen. Auch wenn ihn keiner mehr mag, so ist er doch die einzige Jahreszeit, die ihre Arbeit wirklich gut macht. Er bringt Kälte und Schnee, also genau das, was man von ihm erwartet. Und - abgesehen vom Herbst - könnte ihn doch keiner ersetzen.

Der ungestüme Frühling übertreibt es ständig mit Trockenheit und Bullenhitze statt lauer Lüftchen. Der Sommer bringt Sturm, Regen- und Hagelschauer, dazu Temperaturen, bei denen den meisten die Lust vergeht, im Zelt zu nächtigen.

Der nächste Sommer kommt bestimmt. Und er bringt auch nur ganz wenig Schnee.Da ist es mit dem Wetter nicht anders als in der Politik. Schließlich ist Angela ja nicht immer noch an der Macht, weil sie so gut Kanzler kann. Sondern weil ihre Konkurrenten es noch weniger gut können.

Auch der Kapitalismus offenbart sich derzeit als sehr verletzlich. Trotzdem werden wir wohl oder übel noch eine Weile mit ihm leben müssen, denn eine echte Alternative ist leider nicht in Sicht. Vielleicht atomisiert uns Kim Jong Un ja noch vor Pfingsten in die Steinzeit zurück und wir haben endlich Zeit und Muße für einen Neuanfang. Dann machen wir alles anders und lassen ein paar Sachen weg. Zum Beispiel Banken, Bomben und Bolitiker und investieren mehr Energie in Biofleisch, Brauereien und Bordelle.

ski


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